Pro Pain – Stone Cold Anger Review

(English below)
Mit Stone Cold Anger liefern Pro-Pain nach langer Pause ein Album ab das mich ehrlich gesagt überrascht hat. Bis heute bin ich mit der Band nie wirklich warm geworden. Dabei liebe ich Garry Meskils frühere Band Crumbsuckers und besonders diesen rauen bellenden Gesangsstil der stellenweise auch bei Pro-Pain immer wieder durchschimmert. Trotzdem konnte mich bisher kein komplettes Pro-Pain Album dauerhaft packen. Warum ausgerechnet Stone Cold Anger bei mir zündet kann ich gar nicht genau erklären. Vielleicht liegt es an diesem kompakten schnörkellosen in your face Groove den die Platte von Anfang bis Ende durchzieht. Keine unnötigen Spielereien keine aufgeblähte Produktion einfach direkte Riffs Druck und Haltung. Gerade diese rohe trockene Art macht das Album für mich zu einer Platte die ich immer wieder gerne auflege. Interessanterweise habe ich danach versucht mich noch einmal durch den älteren Backkatalog zu hören aber auch diesmal wurde ich mit den alten Alben nicht wirklich warm. Umso mehr bleibt Stone Cold Anger für mich ein überraschend starkes und eigenständiges Album innerhalb der Pro-Pain Diskografie.
Pro-Pain surprised me with Stone Cold Anger. Honestly I never fully connected with the band before. I always loved Crumbsuckers and Gary Meskil’s raw vocal style which still shines through in parts on Pro-Pain records. But for some reason Stone Cold Anger finally clicked with me. Maybe it’s the compact no frills straight in your face groove of this album. No unnecessary extras no overproduced modern sound just direct riffs groove and attitude. What really stands out to me is how raw and focused the record feels. It’s one of those albums I keep coming back to. Funny enough after listening to it I tried diving back into the older Pro-Pain catalog again but I still couldn’t really connect with the older albums. That makes Stone Cold Anger feel even more special to me within the band’s discography.