Mit der eigenen Musik bin ich oft mein härtester Kritiker.

(Englisch below)
Mit der eigenen Musik bin ich oft mein härtester Kritiker.
Mir fällt es unglaublich schwer, meine eigenen Aufnahmen objektiv zu beurteilen – egal ob Gitarren, Bass oder Gesang. Am schwierigsten ist es allerdings, mich mit meiner eigenen Stimme anzufreunden.
Was mir am meisten hilft: Ich lasse das Material nach der Aufnahme ein paar Tage liegen. Danach höre ich es so, als hätte mir eine fremde Band die Spuren zum Mischen geschickt. Ich versuche dann einfach, aus dem Material, das vor mir liegt, das Beste herauszuholen – ohne an die Recording-Session oder einzelne Takes zu denken.
I’m often my own toughest critic.
I find it incredibly difficult to judge my own recordings objectively—whether it’s guitars, bass, or vocals. The hardest part, though, is accepting my own voice.
What helps me the most is to leave the recordings untouched for a few days. When I come back, I try to listen as if another band had sent me their tracks to mix, focusing only on getting the best possible result from the material in front of me, without thinking about the recording session or individual takes.